Aufnahmeverfahren - Psychosoziale Interventionen

Psychosoziale Interventionen

Aufnahmeverfahren - Psychosoziale Interventionen

Sind die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, wird die Eignung durch ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren festgestellt. 

  1. Strukturiertes Motivationsschreiben in deutscher oder englischer Sprache, in dem jede/r Bewerber/in die persönlichen Beweggründe für die Aufnahme in ein Studium des Fachbereichs Psychotherapie darlegt.
  2. Aufnahmegespräche:
  • Gespräch mit Studienprogrammleitung
  • Gespräch mit LehrtherapeutIn

Die Teile des Aufnahmeverfahrens werden wie folgt gewichtet: 20 Prozent Motivationsschreiben, 40 Prozent Gespräch mit Studienprogrammleitung, 40 Prozent Gespräch mit LehrtherapeutIn.

Die Auswahlentscheidung wird folgendermaßen getroffen: Anhand der Bewerbungspunkte wird eine Rangliste gebildet. Besteht zwischen den BewerberInnen Ranggleichheit, wird die Reihung mittels Los bestimmt. 

Auswahlverfahren für Vertiefungsbereiche

Die Überprüfung der persönlichen Eignung der BewerberInnen für die Vertiefungsrichtung, erfolgt durch den jeweiligen Kooperationspartner (Fachspezifikum, Grundlagen Supervision und Coaching) im 3. Semester.

Es gelten die für die Ausbildungsorganisation spezifischen Auswahlverfahren und Kosten. Die Studienprogrammleitung überprüft die formalen Zulassungskriterien. Erst wenn alle Auswahlkriterien für die jeweilige Vertiefungsrichtung erfüllt sind, erfolgt die Aufnahme.

Wenn eine Aufnahme in die Vertiefungsrichtungen „Psychotherapeutisches Fachspezifikum“ oder „Grundlagen Supervision und Coaching“ nicht möglich ist, bleibt die Möglichkeit in die Vertiefungsrichtung „Grundlagen der multimedialen Kunsttherapie“ aufgenommen zu werden.

Bewerbungsfrist

Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2019: 28.2.2019

Ausbildungsvertrag Muster