Transaktionsanalytische Psychotherapie

Transaktionsanalytische Psychotherapie

Die „Transaktionsanalytische Psychotherapie“ versteht sich als eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapiemethode für Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppentherapie. Die Basis bilden entwicklungspsychologische und tiefenpsychologischer Theoriemodelle, die kreativ mit Kommunikationstheorie verknüpft werden. 


Die Transaktionsanalyse (TA) wirft mit ihrer Persönlichkeitstheorie einen Blick in das Innere des Menschen, mit ihrer Interaktionstheorie beschreibt sie kommunikatives Geschehen und Beziehungsmuster („psychologische Spiele“).  Das Modell vom (Lebens-) Skript erklärt Genese und Dynamik psychischer und/oder psychosomatischer Leidenszustände. 


Als sehr wirksame und erfahrbare Methode stellt sie theoretisch fundierte Landkarten und Werkzeuge zur therapeutischen Behandlung psychischer Erkrankungen zur Verfügung, unterstützt bei der Entwicklung von Konfliktlösungsfähigkeit, bei der Erweiterung von emotionaler Kompetenz und wertschätzender Autonomie. Der Behandlungsvertrag dient der  Stärkung eines „integrierenden Erwachsenen-Ich-Zustandes“ und der Bewusstwerdung von Verdrängtem.  Ziele sind Selbstverantwortung und die Möglichkeit sich für „neue Wege“ zu entscheiden. 
 

Interview Transaktionsanalytische Psychotherapie

Mag. Berthold Kager, der Obmann des Wiener Instituts für Transaktionsanalyse, spricht im Video über die Hintergründe der Therapiemethode.

Kooperationspartner

Das Fachspezifikum Transaktionsanalytische Psychotherapie wird in Kooperation mit dem Wiener Institut für Transaktionsanalyse angeboten. Die Ausbildung findet am Standort des Kooperationspartners statt.

 

Kontakt:

WITA - Wiener Institut für Transaktionsanalyse

Mag. Berthold Kager

A - 1090 Wien, Liechtensteinstraße 107/13

office@ta-wita.at

www.ta-wita.at