Studieninhalte

Psychotherapie mit Schwerpunkt Fachspezifikum - Systemische Familientherapie

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Die psychotherapeutische Vorgehensweise ist in der Systemischen Familientherapie dadurch geprägt, dass Menschen als Expert*innen ihres Leids, aber auch ihrer Lösungen gesehen werden. Sie werden darin unterstützt, ihre Ressourcen und Kompetenzen zu erkennen, um sich mit einer schwierigen Vergangenheit so auseinandersetzen zu können, dass sich aus ihr eine neue gute Zukunft entwickeln kann. Dies alles geschieht im Rahmen des Respekts und der Wertschätzung für das bisherige Engagement der Klient*innen zur Veränderung der Probleme oder Symptome.


Theoretisch und methodisch spannt das Curriculum einen Bogen von entwicklungsorientierten, strukturellen und anderen familientherapeutischen Ansätzen, über das systemische Paradigma sowie seine Grundlegung durch den Konstruktivismus und sozialen Konstruktionismus, hin zu lösungsfocussierten und narrativen Konzepten der Psychotherapie. Dabei wird auch auf aktuelle Entwicklungen der systemischen Therapie Bezug genommen. Der gemeinsame Lernprozess soll mit einem vielfältigen didaktischen Angebot die kognitive und emotionale Verarbeitung der Lerninhalte auf unterschiedliche Wahrnehmungsebenen ermöglichen.

Abschluss

Der Universitätslehrgang wird mit einer Masterarbeit und einer kommissionellen Prüfung abgeschlossen, die sowohl fachspezifisch als auch universitär betreut und bewertet wird.

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Mag. Margot Bacher, BA
Interessent*innen- und Studierendenbetreuung
+43 676 847 22 88 06