Leitbild für Diversität und Gleichbehandlung

Leitbild für Diversität und Gleichbehandlung

Die Bertha von Suttner Privatuniversität sieht sich einem liberalen Menschenbild verpflichtet, das Respekt, Offenheit und das Selbstbestimmungsrecht für alle Menschen als Grundwert voraussetzt. In ihrer Satzung definiert die Bertha von Suttner Privatuniversität dementsprechend die Gleichstellung von Frauen und Männern, soziale Chancengleichheit, besondere Berücksichtigung der Erfordernisse von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und nach Möglichkeit die Vereinbarkeit von Studium oder Beruf mit Betreuungspflichten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige als leitende Grundsätze.

Die Umsetzung des Leitbildes für Diversität und Gleichbehandlung betrifft alle Bereiche der Bertha von Suttner Privatuniversität. Sie ist als Prozess zu verstehen, der kontinuierlich evaluiert und dem Stand der gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst wird. Als zentrale/r Ansprechpartner*in fungiert der/die Gleichbehandlungsbeauftragte der Bertha von Suttner Privatuniversität.

 

Soziale Chancengleichheit

In Anbetracht der Vielfalt an Eigenschaften von Personen stehen für die Bertha von Suttner Privatuniversität die Prinzipien der Fairness und Chancengleichheit im Vordergrund, unabhängig von Merkmalen wie Geschlecht, Hautfarbe, Herkunftsland, sexuelle Orientierung, Behinderung, Alter oder Religion. Die Bertha von Suttner Privatuniversität begreift Unterschiede als Chance und versucht die Diversität produktiv zu nutzen. Diskriminierung in jeglicher Form wird von der Bertha von Suttner Privatuniversität abgelehnt.

 

Gleichstellung der Geschlechter

Angesichts der historisch bedingten Diskriminierung von Frauen in vielen Bereichen der Gesellschaft bekennt sich die Bertha von Suttner Privatuniversität zur Frauenförderung. Frauen und Mädchen sollen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung ermutigt und gestärkt werden. Beide Geschlechter sollen in den relevanten Gremien und Entscheidungsträgergruppen der Bertha von Suttner Privatuniversität in einem ausgewogenen Verhältnis vertreten sein. Dies wird auch analog auf die Vergabe von Lehraufträgen, wissenschaftlichen Projekten und wissenschaftlichen Vorträgen angewendet. In Auswahlsituationen werden im Zweifelsfall bei Vorliegen gleicher Qualifikationen Frauen gegenüber Männern bevorzugt.

Im Sprachgebrauch, insbesondere im Schriftverkehr sowie in den Druckschriften, werden sprachliche Formulierungen verwendet, die alle Geschlechter explizit einschließen. Für geschriebene Sprache wird die Verwendung des * empfohlen.

 

Inklusion

Inklusion ist ein Menschenrecht. Menschen mit besonderen Bedürfnissen soll in allen Bereichen an der Bertha von Suttner Privatuniversität Barrierefreiheit und eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden. Der Campus St. Pölten erfüllt die Barrierefreiheitsstandards und die Mitarbeiter*innen der Bertha von Suttner Privatuniversität gehen gerne auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden ein.

Inklusion bildet außerdem einen Forschungsschwerpunkt der Bertha von Suttner Privatuniversität. Gemäß dem Motto „Die Gegenwart verstehen und unsere Zukunft gestalten“ möchte die Bertha von Suttner Privatuniversität Expert*innen für die Herausforderung, eine inklusive Gesellschaft zu formen, ausbilden.

 

Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Betreuungspflichten und Freizeit

Die Bertha von Suttner Privatuniversität möchte eine Hochschule der individuellen Förderung ihrer Angehörigen sein. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Betreuungspflichten und Freizeit haben daher an der Bertha von Suttner Privatuniversität einen hohen Stellenwert. Das didaktische Konzept der Bertha von Suttner Privatuniversität ist an der heterogenen Studierendenschaft ausgerichtet und ermöglicht die Vereinbarkeit des Studiums mit Beruf und Familie. Auch in ihren Bedürfnissen, Interessen und Zielsetzungen werden die Studierenden von der Bertha von Suttner Privatuniversität gefördert.

Als Arbeitgeberin nimmt die Bertha von Suttner Privatuniversität auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter*innen Rücksicht. In gemeinsamen Dialogen werden Maßnahmen zur Förderung der Work Life Balance definiert und die Umsetzung kollektiv erarbeitet. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home Office tragen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei.