Neues Lernen

Neues Lernen

Das Motto unseres didaktischen Konzepts lautet „Neues Lernen, Lehren und Forschen“
Die Universität versteht sich dabei als Plattform, auf der sich Forschende, Lehrende, Studierende, Zivilgesellschaft und andere gesellschaftliche Akteure begegnen, diskutieren und miteinander an Lösungen arbeiten.

Die Studierenden sollen diesen Dialog bereits während ihres Studiums praktizieren können und werden ermutigt ihre beruflichen Erfahrungen einzubringen. Die Lehrenden sind nicht nur Fachleute, sondern vielfältig in interdisziplinäre Diskurse und in die Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels eingebunden. Nicht zuletzt sehen wir die Universität als eine durch die Lehre lernende Organisation.

Neues Lernen bedeutet: 

  • Arbeit und Gesellschaft als Lernfelder
  • selbstorganisiertes Lernen mit ProfessorInnen und DozentInnen als Coaches und MentorInnen
  • Nutzung von digitalen Medien für Wissenserwerb und Wissensproduktion
  • ganzheitliches Lernen unter Einbezug performativer und konstruktiver Formen

Blended Learning

Das didaktische Konzept der Bertha von Suttner Privatuniversität ist auf Blended Learning ausgerichtet. Blended Learning oder Integriertes Lernen möchte eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von klassischen Präsenzveranstaltungen und modernen E-Learning Methoden erreichen und die Vorteile beider Lernformen optimal nutzen:

  • Die Uni nutzt die Effektivität und Flexibilität elektronischer Formen die das Lernen, Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement unabhängig von Ort und Zeit ermöglichen. 
  • Parallel nutzt man die sozialen Aspekte der direkten persönlichen Kommunikation mittels Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und persönlichen Begegnungen in traditionellen Präsenzphasen. 
  • Studierende können dadurch Wissen schneller aufnehmen, tiefer verstehen, effektiver anwenden und selbstständiger erweitern.

Lehrveranstaltungen in 3 Phasen

  • Vorpräsenzphase – Der größte Teil des Wissenserwerbs findet immer bereits in dieser Phase statt. Beispielsweise in Form von Recherchen, Experimenten, Vorlesungsvideos oder Bearbeiten von Literatur. Hier können die Studierenden selbst entscheiden, wie sie sich die Zeit dafür einteilen.
  • Präsenzphase – Diese Phase dient der Klärung offener Fragen, der Übung und der Vertiefung. Hier kommen unter anderem Formate wie Plenardiskussionen, Kurzreferate, Gruppenarbeiten und Übungen zum Einsatz
  • Nachpräsenzphase – Sie dient zur Überarbeitung von Beiträgen, die die Studierenden in der Vorpräsenzphase geleistet haben, im Lichte der vertiefenden Diskussion in der Präsenz. Außerdem kommentieren, dokumentieren und recherchieren die Studierenden Ergebnisse der vorangegangenen Diskussionen

Lernformen im Rahmen von Kooperationen

  • Lernen im Praxiskontext von „Meistern“
  • Lernen durch die begleitende Beobachtung
  • Lernen als „Learning by Doing“, also durch die Versuche der Umsetzung eines Projektprogramms in halboffenen und offenen Settings mit zahlreichen anderen nicht-hochschulischen Playern.

Leistungsbewertung

Die Leistungsbeurteilung basiert auf einem kompetenzorientierten System und erfolgt immer im Rahmen der Module erfolgt. Bewertet werden Teilaufgaben, durch deren Erledigung die Studierenden den Erwerb von Wissen nachweisen. Abschließende Prüfungen spielen daher eine untergeordnete Rolle.

Berufsbegleitend Studieren 

Die Bertha von Suttner Privatuniversität bietet ein berufsbegleitendes Studium, das innerhalb der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.
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* vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria