Vertiefungsrichtungen

Vertiefungsrichtungen

Als Alternative zum ersten Teil des Fachspezifikums (ab dem 4. Semester des Bachelor-Studiengangs) bietet die Bertha von Suttner Privatuniversität zwei weitere spannende Vertiefungsrichtungen an.

Grundlagen Supervision und Coaching

Supervision und Coaching als Formen professioneller Beratung legen den Fokus auf alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams und Gruppen sowie Organisationen. Studierende der Vertiefungsrichtung erlangen ein fundiertes theoretisches Wissen über Supervision und Coaching, Beratungskompetenz und eine umfassende Auswahl an Strategien für kreative Lösungsprozesse. 

Das Curriculum umfasst unter anderem diese Themenfelder: 

  • Gruppendynamik
  • Moderation
  • Methodische Ansätze
  • Berufsbilder von Supervision, Coaching
  • Organisationsberatung

AbsolventInnen gewinnen einen reflektierten Zugang in unterschiedlichen Prozessen. Sie verfügen über hohe persönliche und fachliche Kompetenz um der Vielfalt der Anforderungen gerecht zu werden.

Voraussetzung für die Zulassung zur Vertiefungsrichtung ist ein Mindestalter von 27 Jahren sowie 5 Jahre Berufspraxis. Darüber hinaus eine abgeschlossene human- oder sozialwissenschaftlich fundierte Ausbildung (Universität, Fachhochschule, Akademie) oder ein dokumentiertes Äquivalent.

Die Vertiefungsrichtung Grundlagen von Supervision und Coaching führt noch zu keiner Berufsberechtigung. Diese kann im Anschluss durch weitere Kurse erlangt werden.

Grundlagen Multimediale Kunsttherapie


Kunsttherapie kommt in der psychiatrischen, psychosomatischen und psychosozialen Therapiepraxis eine besondere Bedeutung zu. Ihre Anwendungsbereiche sind so vielfältig wie herausfordernd. Die Therapieform wird in klinischen, (heil)pädagogischen oder soziokulturellen Bereichen ausgeübt – in Krankenhäusern, Schulen, Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Gefängnissen um nur einige zu nennen. Auch in der Supervision, der freien beratenden und therapeutischen Praxis und in der klinischen bzw. ambulanten Praxis mit Krebspatientinnen und Krebspatienten ist sie bestens etabliert.

Den Schwerpunkt des Studiums bilden Gestaltungskompetenzen kunsttherapeutischer Interventionsformen und zielgruppenspezifischer Methoden: 

  • Externalisierung, Personifizierung und Objektivierung psychischer Prozesse 
  • Kulturanalyse und interkulturelle Kommunikation
  • Kommunikation in Gruppenprozessen
  • Gestaltung kreativer Prozesse sowie kunsttherapeutischer und kreativitätsfördernder Settings
  • Vertiefung in medialen Ausdrucksformen


Die Vertiefungsrichtung entspricht dem ersten Teil der Ausbildung in Multimedialer Kunsttherapie (Kreativitätstrainer/in).