Aufnahmeverfahren

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren ist in §11-16 der Satzung der Bertha von Suttner Privatuniversität geregelt. (PDF-Download folgt.)

Alle BewerberInnen, unabhängig von der Art des Zuganges, müssen sich dem geltenden Aufnahmeverfahren unterziehen. Davon ausgenommen sind Personen, die bereits einmal ein gleichwertiges Aufnahmeverfahren an der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten erfolgreich absolviert haben.
Jedenfalls wird ein Aufnahmeverfahren durchgeführt, wenn die Anzahl der Bewerbungen die Anzahl der verfügbaren Studienplätze überschreitet. Für das Aufnahmeverfahren sind die Ausbildungserfordernisse des jeweiligen Studiums maßgeblich. 
Nach Maßgabe organisatorischer Möglichkeiten werden mit allen Bewerberinnen und Bewerbern Aufnahmegespräche geführt und bei der Reihung berücksichtigt. 

Ablauf des Aufnahmeverfahrens

Aufnahmeverfahren werden ein- oder mehrmals im Jahr jeweils vor Beginn des ersten Studiensemesters durchgeführt.

Das mehrstufige Aufnahmeverfahren vor der Zulassung zu einem ordentlichen Studium kann bestehen aus 

  1. einem Motivationsschreiben und/oder Arbeitsproben, u. Ä., welche im Rahmen der elektronischen Registrierung hochzuladen sind,
  2. gegebenenfalls einem Test und/oder 
  3. einem persönlichen Gespräch.
  4. Ergänzend kann bei Studien, die eine persönliche Eignung für einen erfolgreichen Studienabschluss voraussetzen, die Beibringung eines Gutachtens hierüber verlangt werden. Der Kreis der berechtigten Gutachterinnen und Gutachter ist von der Studienprogrammleitung festzulegen.

Elektronische Registrierung

Innerhalb der gültigen Bewerbungsfrist für den jeweiligen Studiengang müssen die StudienbewerberInnen ein Konto im Studierendenportal einrichten und sich über ein elektronisches Formular registrieren. Ein unvollständig und/oder wahrheitswidrig ausgefülltes Formular ist ungültig und bleibt unberücksichtigt.

Folgende Urkunden müssen bei der Registrierung als Kopie hochgeladen werden (im PDF-Format):

  1. der Pass,
  2. die Urkunde bzw. die Urkunden über den Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen oder Nachweise, die glaubhaft machen, dass die Zulassungsvoraussetzung innerhalb der Zulassungsfrist vorliegen wird (insbesondere Bestätigungen über Besuch einer Bildungseinrichtung u.Ä.),
  3. eine Kopie eines Nachweises der Deutschkenntnisse, sofern diese nicht durch die Urkunde gemäß Z 2 nachgewiesen werden.

Von fremdsprachigen Urkunden sind autorisierte Übersetzungen notwendig (ebenso hochzuladen). Von ausländischen Behörden errichtete Urkunden müssen allenfalls erforderliche diplomatische Beglaubigungen aufweisen. 

Die abgeschlossene Registrierung ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme am Test. 

Tests

Wird im Rahmen des Aufnahmeverfahrens ein Test durchgeführt, wird dieser in deutscher Sprache abgehalten. 

Ein/e Studienwerber/in hat das Recht auf eine abweichende Testmethode, wenn er/sie eine länger andauernde Behinderung nachweist, welche ihm/ihr die Absolvierung des Tests in der vorgeschriebenen Methode unmöglich macht, und der Inhalt und die Anforderungen des Tests durch eine abweichende Methode nicht beeinträchtigt wird.

Die Mitnahme von unerlaubten Hilfsmitteln (insbesondere Handys etc.) ist nicht gestattet. Stellt die Testaufsicht zweifelsfrei fest, dass ein/e Studienwerber/in während des Testvorgangs die Beurteilung des Tests durch unerlaubte Hilfsmittel zu erschleichen versucht, ist die Testleistung nicht zu berücksichtigen.

Ergebnis; Wiederholung

Die Reihung erfolgt auf Grundlage der hochgeladenen Motivationsschreiben, Arbeitsproben, etc., des Ergebnisses eines allfällig durchgeführten Tests sowie des geführten Aufnahmegesprächs mittels eines Punktesystems. 
Es erhalten entsprechend dieser Reihung so viele Studienwerber/innen einen Studienplatz bis die Anzahl der Studienplätze ausgeschöpft ist. Unter Gleichgereihten entscheidet das Los.

Das Ergebnis der Reihung wird den Studienwerberinnen/Studienwerbern elektronisch bekanntgegeben.

Studienwerberinnen/Studienwerber, die nach dem Aufnahmeverfahren nicht zugelassen werden, können an einem der folgenden Aufnahmeverfahren neuerlich teilnehmen. Keiner der Teile eines vorangegangenen Aufnahmeverfahrens wird bei einer neuerlichen Teilnahme berücksichtigt.

Nachdem für die Aufnahmeverfahren die Ausbildungserfordernisse des jeweiligen Studiums maßgeblich sind, gelten für die jeweiligen Studiengänge zusätzlich zum allgemeinen Aufnahmeverfahren studiengangspezifische Regelungen: